Burnout – sind Sie gefährdet?

Jennifer Julie Frotscher Allgemein, Forschung & Psychologie, Gesundheits- & Stressmanagement, Top Topics Leave a Comment

Ich versuche es allen recht zu machen“, „mit meinen beruflichen Leistungen bin ich voll zufrieden“ … diese und insgesamt 112 ähnliche Aussagen, die sich auf den Umgang mit Belastungen und Stress beziehen, können in dem Fragebogen des Projektteams für Testentwicklung unter der Gesamtleitung von Dr. Rüdiger Hossiep beantwortet werden. Aus Forschungsgründen ist die Testdurchführung inklusive einer Testauswertung bis zum 15. Februar kostenfrei erhältlich.

Bei jeder Aussage sollten Sie spontan reagieren, nicht lange nachdenken, sondern einfach wählen, was auf Sie zutrifft. Es gibt keine richtigen und falschen Antworten, alle Daten werden absolut vertraulich behandelt.

Burnout ist nicht einfach zu messen

Bislang existiert keine einheitliche Definition von Burnout. Der Bochumer Burnout Indikator (BBI), orientiert sich an der Definition von Schaufeli und Enzmann, die Burnout als einen dauerhaft negativen Zustand beschreiben, der überwiegend von Erschöpfung gekennzeichnet ist. Unruhe, Anspannung, fehlende Motivation und verringerte Effektivität sind weitere Anzeichen der Erkrankung. Viele der gängigen Verfahren legen ihren Fokus auf die Diagnose von Burnout und fungieren weniger als Frühwarninstrument. Diese Lücke soll durch die Entwicklung des vorliegenden Verfahrens geschlossen werden. Mehr dazu in der Kurzinformation

Sie können derzeit noch kostenfrei an dem Verfahren teilnehmen (unabhängig davon, ob Sie sich selbst als gefährdet oder nicht ansehen) und erhalten innerhalb einer Woche per Email eine Rückmeldung zu Ihrem persönlichen Burnout-Risiko.

Hier geht es zum Test


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