Still sein – eine Alternative zum Freizeitaktionismus

Gudrun Kittel-Thong Gesundheits- & Stressmanagement Leave a Comment

‘Was machst du denn Ostern, Pfingsten, Weihnachten, am langen Wochenende, in den Sommerferien?’ Ein häufiger Satz, wenn freie Tage anstehen. Als Antwort wird dann ein buntes, ungewöhnliches und durchgeplantes Programm erwartet. Und schon schleicht sich der Zugzwang auch in die Erholzeit.


Wie wär’s mal anders?
Im Folgenden habe ich Ihnen einige Impulse zusammengestellt, die in Ruhe ablaufen.
Welche sprechen Sie spontan an?
Probieren Sie’s aus. Ob Sie fünf Minuten oder ganze Tage damit verbringen ist Nebensache.
Auch geht es allein, zu zweit oder mit Familie und Freunden.
Erholung beginnt von innen und kann überall stattfinden.

Still sein
* Innehalten
* Betrachten
* Bewusst beim Atmen sein
* Wertfrei wahrnehmen
* Gedanken ausdrücklich erlauben und dann wieder ziehen lassen
* Die leeren Hände in den Schoβ legen
* Den Kopf anlehnen
* Die Augen schlieβen (nicht jetzt, lesen Sie noch weiter ;D)
* Plan-los sein
* Tagträumen
* Jeden leckeren Essensbissen langsam genieβen
* Dankbar sein
* Den Wolken nachschauen
* Lächeln

Ich wünsche Ihnen stille Zeiten, wann immer Sie sie brauchen.

Schreibe einen Kommentar