emoflex®-Beziehungs-Tool

Johannes F.W. Drischel Coaching & Entwicklung Leave a Comment

Das emoflex®-Beziehungs-Tool** löst stressbedingte Aversionen zwischen Kollegen auf. Es ist als InterventionsTool in Einzel-Coachings sowie in der Mediation einsetzbar und erzielt erstaunlich schnelle, belastbare und nachhaltige Ergebnisse. emoflex® basiert auf einer Kombination aus synästhesie-basierter Begriffsfindung und REM-Verarbeitung.

Das emoflex®-Beziehungs-Tool ist Teil eines umfangreichen innovativen Konzeptes, welches mit einem regulationsdynamischen Funktionsverständnis das menschliche Orientierungssystem von stressbedingten Blockaden freiarbeitet und nicht nur im Beratungskontext einsetzbar ist, sondern auch weit hinein in therapeutische Arbeitsfelder hinein neue Chancen eröffnet. Seine zentral entlastende Wirkung auf das Stressgedächtnis, das Schmerzgedächtnis und auf dissoziative Phänomene bei genial einfacher Handhabbarkeit legt eine breite Anwendbarkeit nahe.

Hier ein Anwendungsbeispiel:
In Abteilungen sind wir nie nur mit Leuten beisammen, die wir uns selbst auch ausgesucht hätten. So kommt es über die Dauer der Zeit zu Empfindlichkeiten einzelnen KollegInnen gegenüber. Wir reiben uns aneinander wund, beginnen auf eine Art „allergisch“ zu reagieren. Viel zu früh schon aktivieren sich unsere sozialen Abwehrprogramme. Gegen diese anzuleben und trotzdem weiterhin eine gute Kinderstube zu beweisen, kostet dann oft enorm viel Kraft und Konzentration. Diese verautomatisierten Muster lassen sich aber recht einfach wieder deaktivieren.

Hier sollten wir folgende Intervention versuchen:
Übersetzen sie die beteiligten Emotionen mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Leitfragen in zwei Formbegriffe*. Stellen Sie sich dann diese beiden Formbegriffe gemeinsam vor und führen Sie 5-10 schnelle Augenbewegungen durch. Schließen Sie für einen tiefen Atemzug die Augen und öffnen Sie sie gleich wieder. Nun prüfen sie erneut Ihre Gefühle gegenüber Ihrer/Ihres Kollegen/in. Sie werden eine deutliche Erleichterung feststellen.

Die Leitfragen
Die Leitfrage für den ersten Formbegriff lautet: „Wie fühlt es sich an, „Karl-Heinz“ zu sein?“ –
Hier könnte etwas, wie folgt, entstehen: Eine blaue ovale Form vor mir im Raum, flüssig, warm, geruchlos und gefühlte 15 kg schwer.

Die Leitfrage für den zweiten benötigten Formbegriff lautet: „Wie geht es mir damit, wenn „Karl-Heinz“ den Raum betritt“?
Hier fragen wir nach der Antwort meines Körpers auf die drohende Begegnung mit „Karl-Heinz“. Also werden wir beispielsweise einen Klos im Hals, feuchte Hände, eine Gänsehaut, o.ä. in Formbegriffe umwandeln. z.B. einen violetten Quader in der Magengegend, der metallisch glatt zu sein scheint und leichter ist, als er vom Material her scheint…. In der Art.

Wer mit dieser sehr verkürzten Anleitung noch zu keinem hilfreichen Ergebnis kommen kann, ist herzlich eingeladen, sich unter folgenden Links etwas einzulesen und einen praktischen Selbstversuch zu wagen. Wenn man „den Bogen“ einmal heraus hat, geht es sehr einfach und man erhält ein schönes Ergebnis.

*Übersetzen in „Formbegriffe“

**Mehr Informationen zu diesem Beziehungs-Tool

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